Interview mit Jöran Muuß-Merholz: „Ein anderes Verständnis von Qualität“

Jöran Muuß-Merholz sieht in der aktuellen Open Educational Resources-Debatte (OER) eine Kluft zwischen Experten und Lehrern, empfiehlt Norwegen als Erfolgsmodell – und glaubt, dass es für eine Kultur des Teilens mehr braucht als digitale Medien.

Kurz zur Person:

Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge und Inhaber der Agentur „J&K – Jöran und Konsorten“. Er arbeitet an den Schnittstellen zwischen Bildung und Lernen und Medien und  Kommunikation. Insbesondere berät er Bildungseinrichtungen hinsichtlich der Frage, wie sie digitale Medien sinnvoll in ihrer Arbeit einsetzen können. Daneben schreibt für Fach- und Massenmedien, hält Vorträge und gibt Workshops. Jüngst erschien seine Übersetzung von „Die vier Dimensionen der Bildung. Was Schüler im 21. Jahrhundert lernen müssen“, einem Buch von Charles Fadel, Maya Bialik und Bernie Trilling. Er ist wissenschaftlicher Beirat des Monitors Digitale Bildung.

Lesen Sie mehr zum Thema „Digitales Lernen“ im Interview mit Jöran Muuß-Merholz, das Sie hier als PDF herunterladen können.



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